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Ges(t)ammelte Weisheiten und Sprüche

„Das Tolle an der Demokratie ist, daß wir uns bei den Wahlen
aussuchen können, von wem wir anschließend betrogen werden.“
(Michael Spohn, 1992)


„Bei der Wahl heißt es deshalb Stimmabgabe,
weil man hinterher erstens nichts mehr zu sagen,
und darum zweitens die Schnauze zu halten hat.“
(irgendein Kabarettist, Jahr unbekannt)


Die Bundesregierung will nun doch nur Besserverdienende stärker belasten!
Das Problem ist: Wir sind alles Besserverdienende, denn wir haben alle
etwas Besseres verdient als diese Bundesregierung und diese Opposition!
(Michael Spohn, 23.10.2003)


Wenn man wählt, muß man zwei Kreuze machen,
eins für den Kandidaten, eins für die Partei.
Und hinterher machen immer alle noch drei Kreuze, weil
doch wieder die falschen an die Macht gekommen sind!


Eine Staubsaugervertreter verkauft Staubsauger.
Eine Versicherungsvertreter verkauft Versicherungen.
Und jetzt weißt Du auch, warum Politiker Volksvertreter sind!


„Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Telefonhörer?
Politiker kann man nicht aufhängen, wenn man sich verwählt hat.“
(Ingo Appelt, dt. „Comedian“ Kabarettist sagt man ja anscheinend nicht mehr so gern...)


„Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollen Mund zu sprechen,
aber sie haben keine Bedenken, dies mit leeren Kopf zu tun.“
(Orson Welles (1915-1985), US-amerikanischer Schauspieler,
Autor, Regisseur und Produzent)


Erfahrung ist etwas, was man nicht hat, bis gerade die Gelegenheit vorbei ist,
wo man sie hätte brauchen können.
(Willy Meurer (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist,
M.H.R. (Member of the Human Race), Toronto)


Man muß einen Fehler mit Anmut rügen, und mit Würde bekennen.
(Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 - 1805), deutscher Dichter und Dramatiker)


Als erwiesen gilt: Geld macht nicht glücklich. Unbewiesen ist allerdings, daß es unglücklich macht.
(Peter E. Schumacher (*1941), deutscher Aphorismensammler und Publizist)


Erstaunlich, wie viele sich in der Kostenrechnung prima auskennen, aber in der Einschätzung von Werten jämmerlich versagen.
(Peter E. Schumacher (*1941), deutscher Aphorismensammler und Publizist)


Der Steuerzahler ist das einzige Lebewesen, dem man das Fell mehrmals überdie Ohren ziehen kann.
(Quelle: unbekannt)


Ich habe mich stets bemüht, die, mit denen ich verkehrte, besser zu machen.
(Sokrates (470 - 399 v. Chr.), griechischer Philosoph)


Legt Euer Geld in Alkohol an! Wo sonst gibt es 40%?
(Quelle: Unbekannt)


Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, daß es
immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist.
(Aldous Huxley (1894-1963), englischer Journalist, Kunstkritiker,
Gedicht- und Romanautor)


Nicht jeder, der die Bretter, die die Welt bedeuten, betritt,
merkt, daß er auf dem Holzweg ist.
(Heinz Erhardt)


Merke: Das Licht am Ende des Tunnels könnte auch der Gegenzug sein!


Der Optimist denkt, daß wir in der besten aller Welten leben.
Der Pessimist befürchtet, daß genau das wahr ist!


„Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet,
wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle
und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.“
(Douglas Adams (1952-2001), englischer Science-Fiction-Autor in „Per Anhalter durch die Galaxis“)


Im Rahmen der wirtschaftlichen Sparmaßnahmen darf
auch vor dem Äußersten nicht zurückgeschreckt werden.

Daher wird zur Einsparung von Stromkosten jetzt auch
das Licht am Ende des Tunnels abgeschaltet!


„Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten.“
(Jacques Tati (1908 - 1982), französischer Filmschauspieler und Regisseur)


„Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt, er habe genug davon.“
(Rene Descartes (1596-1650), französischer Philosoph, Mathematiker und Naturforscher)


„Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.“
(Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Erzähler und Satiriker)


„Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot.“
(Prof. Dr. med. vet. Bernhard Grzimek (1909-1987), deutscher Zoologe,
Tierarzt, Tierpsychologe und Fernsehmoderator)


Ich bekam neulich einen Anruf von einer Frau.
Sie drohte damit sich umzubringen, falls ich mich nicht mit ihr verabrede.
Ich habe sie vor dem Schlimmsten bewahrt und schnell aufgelegt.


Ich führe keine Selbstgespräche... Ich rede nicht mit dummen Menschen!



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